Latente Steuern als Abzugsposten in der Vermögensaufstellung?


#1

Ich frage mich, ob es umsetzbar wäre, in der Vermögensaufstellung eine Position “latente Steuern” in Abzug zu bringen. Also die Steuer, die sich auf den Kursgewinn ergeben würde, wenn ich mein Depot heute verkaufe (in Österreich zB 27,5 % KESt).

Schwierig umzusetzen vermutlich, weil ich die Unterscheidung, ob es sich um steuerfreien Altbestand (in Österreich Anschaffung bis 31.12.2010) oder steuerpflichtigen Neubestand handelt, auf Ebene des einzelnen Wertpapiers machen müßte, damit es stimmt. Bzw sogar auf Transaktionsebene, weil ich ja von demselben Papier sowohl Altbestand als auch Neubestand haben kann.


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#2

Hallo @Florian, umsetzbar ist sowas prinzipiell schon. Ich halte mich bei Steuern ziemlich zurück. Erfassen ja, aber irgendwas berechnen? Das sieht von Land zu Land anders aus und ändert sich immer wieder. Und da ich viele andere Anfragen/Wünschen/Bugs/Feature bekomme und ich gerade sehr wenig Zeit habe, stelle ich alles mit Steuern erst mal zurück. Sorry.


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#3

Schade, aber kann ich verstehen. Danke!