Filter in Vermögensaufstellung können nicht gelöscht/verwaltet werden

Das Editieren der o.g. Filter ist bei mir etwas buggy. So existieren Filter, die wohl irgendwann einmal angelegt wurden, die aber nicht verwaltbar sind. Speziell nicht loeschbar, klickt man “Eintraege loeschen”, bleiben diese in der Liste darueber drin und funktionieren auch weiterhin.
Sie tauchen aber auch die gesamte Zeit nicht (mehr?) unter “Verwalten…” auf. Das Programm weiss das auch irgendwo, denn wenn man nach einem “Eintraege loeschen” wieder Verwalten waehlen will, sollen erst einmal neue Filter angelegt werden, obwohl die genannten halben Bogusfilter zumindest funktionell weiterhin da sind.

System:

Version: 0.55.0 (Sep. 2021)
Platform: win32, x86_64
Java: 11.0.4+11-LTS, Azul Systems, Inc.

Hui !
Das scheint ja ein Bug zu sein. Bei mir verhält es sich auch so.
Nun ist alles broken.

Nach Wiederherstellung von [Meinportfolio].settings geht es wieder.

Habe mal die Dateien verglichen.
Bei

ClientFilterDropDown@json=[{“label”:

und bei

StatementOfAssetsView-client-filter=

ist der Dateiinhalt augenscheinlich unterschiedlich/verursachend.

Bei mir ist es auch so. soll aber bei manchen funktonieren.

Ich habe inkostistentes Verhalten auch innerhalb “Verwalten”. Manche Filter sind dort sichtbar, wiederum manche davon loeschbar, andere nicht.
“Eintraege loeschen” ist auch gefaehrlich. Es sollte nicht einfach unhinterfragt ein komplettes moeglicherweise komplexes Filter set wegputzen (selbst wenn es funktionieren sollte wie gedacht). Der Punkt ist insgesamt auch redundant, das kann man - feingranulierter auf eine Auswahl von Filtern bezogen - innerhalb von “Verwalten” tun (oder sollte es tun koennen).

PS: Die beiden threads bitte mergen

Beachte den feinen Strich zwischen dem oberen Filterbereich und dem darunter. Der obere wird automatisch erstellt und ist nicht editierbar. Dort taucht das Gesmatportfolio auf sowie Filter für jedes angelegte Depot, sowie Depot+Verrechnungskonto. Darunter die selbst erstellten Filter, die sind verwaltbar und löschbar. IMHO ist da nichts buggy, falls doch bitte besser beschreiben, am besten mit Bildern.

1 Like

Dort taucht das Gesmatportfolio auf sowie Filter für jedes angelegte Depot, sowie Depot+Verrechnungskonto.

Ja stimmt. Ich finde das aber etwas ueberladen. Das sind bei mir schon vier Eintraege (Zwei Depots auf selbes Gegenkonto), die ich so in dieser Gesamtheit nicht brauche (speziell zwei zwingende Eintraege fuer Depot allein und Depot+Konto sind eher redundant, aber eben nicht vom User reduzierbar). Ich haette gern die volle Kontrolle ueber die Kombinationen, die mir wichtig sind. Gesamtportfolio uneditierbar waere OK und auch sinnvoll, darauf sollte man immer zurueckfallen koennen. Mehr muss es aber m.E. nicht sein. Der Rest koennte frei zusammenstellbar und mit Namen versehbar sein.

Das zweite Problem des direkten Loeschen aus der Hauptebene heraus bleibt noch unbetrachtet. Das kann die Verwaltung eigentlich selbst leisten und ist inhaltlich auch eine ihrer Funktionen. Damit sollte das UI diese Semantik auch an dieser selben Stelle abbilden, also innerhab des “Verwalten”-Untermenues.

Das ist diskutabel, ich finde es recht praktisch schnell auf einzelne Depots springen zu können. Die Depot+Verrechnungskonto-Punkte wären für mich eher verzichtbar.

Bildschirmfoto_2021-11-06_16-44-50_2

Du meinst den Punkt, richtig? Ja, der ist nicht ganz ungefährlich, weil er ohne Nachfrage alle selbst erstellten Filter entsorgt. Eine “WillstDudaswirklich-Frage” wäre hier angebracht, oder der Verzicht auf das AllesLöschenAngebot.
Keine Ahnung wer das ändern könnte und Interesse daran hat es zu tun? @AndreasB @Chirlu @OnkelDok ?

@ProgFriese , @traits: Ich habe vor ein paar Tagen einen PullRequest zu der Filter-Thematik erstellt:

u.A. ist da auch eine Sicherheitsabfrage vor dem Löschen enthalten. Mal abwarten ob der Vorschlag angenommen wird.
Die vordefinierten Filter (Kombinationen aus Depots und Referenzkonten) werden dadurch aber nicht angetastet. Da müsste erst vorher geklärt werden ob da eine Anpassung überhaupt erlaubt/gewünscht ist.

1 Like

Du meinst den Punkt, richtig?

Ja, genau der. Ich merke schon, wir sehen das aehnlich.

  1. Gefaehrlich, und wenn noch zusaetzlich vom eigentlich logisch zustaendigen Untermenue getrennt, zusaetzlich. Auch wenn dort, wuerde ich die erwaehnte Nachfrage in jedem Fall einbauen.

Das ist diskutabel, ich finde es recht praktisch schnell auf einzelne Depots springen zu können. Die Depot+Verrechnungskonto-Punkte wären für mich eher verzichtbar.

Ja, das passt schon. Die Explosion der Varianten durch +/- Gegenkonto ist fuer mich auch der eigentliche unnoetige Punkt. Da ich gern auch ‘normale’ Konten inhaltlich in einem Filter auf Risikoklassen der Anlagen verwende (RK1-Anteil), stoert der Kontenname an anderer Stelle dann z.B. etwas den Ueberblick.

@ProgFriese & @traits:
Wie würdet ihr eine größere räumliche Trennung (einzelne Untermenüs) der vordefinierten und benutzerdefinierten Filter finden?
grafik

und
grafik

Vorteil: klar voneinander getrennt.
Nachteil: ein Klick mehr pro Filterauswahl

1 Like

Hört sich gut an. Wenn das System sich merken würde ob man das letzte mal in Vorgaben oder Benutzerdefiniert einen Filter gewählt hat, und diesen Bereich wieder als erstes anbietet, ist der Nachteil fast eliminiert.

1 Like

Man koennte so den Vorgabebereich auch komplett ignorieren und gegebenenfalls dortige Felder in der eigenen Liste duplizieren, wenn man das zusammenhaben will. “Eintraege loeschen” dann noch explizit formulieren (“Alle Nutzerfilter loeschen”) und vielleicht noch “Vorgaben” (klingt etwas wie “Optionen”) in “Vordefinierte Filter”, “System” oder was auch immer. Das Letzte ist aber schon sehr viel Krittelei auf Luxusniveau von mir.

Auch ich finde zumindest die Zwangsfilter Depot + Konto störend und überflüssig, da es die Liste unnötig lang macht. Die kann man sich bei Bedarf ja selbst anlegen.

So ein Filter ist ja schnell angelegt. Die Depots und Konten bleiben ja, selbst wenn man die Filter löscht.
Ich sehe das Hauptproblem darin, dass man erst mal blicken muss, dass sich die Optionen “verwalten” und “löschen” nur auf die selbst angelegten Filter beziehen.

Die voreingestellten “Zwangsfilter” kann man ja gar nicht löschen. Von so her ist das völlig ungefährlich.

@traits, @Heinz-Otto
ne, ne, das ist kein guter Vorschlag mit dem Weglassen der vordefinierten Filter. Grund: wenn man eine größere Verwaltung mit z.B. mehreren Depots hat und will daraus eine oder mehrere Summenspalten aufbauen, evtl. mit einem Extra-Filter nur für das Barvermögen, dann verliert man schnell die Übersicht und weiß nicht mehr, welche Filter vordefiniert sind und welche neu angelegt werden müssen.
Aufgrund von 8 Depots, die bei mit in mehreren Hierachien zu einer Totalspalte zusammengeführt werden, weiß ich, wie wichtig eine gute Übersicht ist (z.Zt. sind 12 indiv. Filter aktiv). Bei nur einem fehlerhaft aufgebauten Filter gibt es bei dem nächsten Start den berüchtigten Parsing-Fehler mit dem Resultat, dass alle manuell aufgebauten Filter aus der unteren Liste verschwunden sind und in den Listen keine Summe mehr stimmt.
Daher plädiere ich für eine gut überlegte Herangehensweise an irgendeine Änderung. Was allerdings sehr nervt, ist die Menuführung für die Auswahl der selbst definierten Filter, da dieser Block zu klein dargestellt wird und man immer wieder die Begrenzungslinien mit dem Cursor auseinanderziehen muß um die Filterbezeichnungen vollständig lesen zu können.

ne, ne, das ist kein guter Vorschlag mit dem Weglassen der vordefinierten Filter.

Wir sind doch weiter. Meine eigene letzte Position sprach nicht mehr von loeschen, sondern von ignorieren. Das bedeutet, dass die Vorgabefilter gern in ihrem Kaestchen weggepackt bleiben koennen. Sie sollen nur die Einstiegsebene (die genau braucht man ja am Haeufigsten und durchgehend) nicht mehr dadurch unuebersichtlich machen, dass sie alle dort flach ausgebreitet zwingend erscheinen. Das kann man dadurch erreichen, das Letzteres die zuletzt gewaehlten Filter - eigene oder vorgegebene - anzeigt. Aehnlich wie “Recent Files…” in vielen Programmen.

@traits

Ich kann für dieses “Wegpacken” der Vorgabefilter keinen Vorteil erkennen. Bei mir sind 13 Vorgabefilter gelistet und sauber und übersichtlich von den eigenen Filter getrennt aufgeführt.

Ich kann für dieses “Wegpacken” der Vorgabefilter keinen Vorteil erkennen.

Einfach mal die Diskussion lesen, um die Erarbeitung eines Kompromisses ging es ja gerade zu grossen Teilen. Man muss auch mal den eigenen Standpunkt einer knieenden Ameise verlassen (geht mir auch immer mal so). Ich persoenlich brauche die globalen Filter kaum und die Redundanz durch Kontennamen gar nicht, sehe aber ein, dass das fuer manchen use case nuetzlich ist.
Mit dem Vorschlag ist verschiedenen Beduerfnissen gedient. Die Filter sind ja da, man kann sie sich auch hochholen und sie bleiben dann dort einigermassen sticky haften.

Ich finde man verliert eher die Übersicht, wenn es zu viele Pflichtfilter sind. Diesen Trennbalken sehe ich im Darkmode eh nicht.
Auch so verstehe ich deine Argumentation nicht. Man bekommt die Liste der Filter doch angezeigt und kann auch die jeweiligen Konten auswählen. Somit könnte man die vordefinierten Filter x+Konto problemlos neu erstellen, falls sie einem fehlen.

Anscheinend benötige viele User diese Filter nicht und würden sie gerne löschen, damit die Liste nicht so überfrachtet ist.
Dass diese vordefinierten Filter zwingend gebraucht werden, weil es sonst die Filterfunktion verhagelt, kann ich mir nicht vorstellen.

Die Entwickler werden sich hierzu womöglich noch äußern.

@traits, @Heinz-Otto

ich danke Euch für Euere Argumente, die ich anerkenne und resperktiere. Ich glaube aber, dass die Auswirkung Euerer gewünschten Änderung in der Praxis bei einigen usern, die aufgrund von mehreren Depots (wahrscheinlich ab ca. 3 Depots und entspr. Konsolidierung) zu einem erschwerten Aufbau der Filter mit korrekten und wiedererkennbaren Bezeichnungen führen wird.

Vorausgesetzt ihr möchtet in den Auswertungen euere Anlageergebnisse als Summe vor Steuer, nach Steuer, mit Barverm., ohne Barvermögen, usw. sehen, so müssen diese Filter erst angelegt werden damit sie in der Auswahlmaske für die entsprechende Datenreihe ausgewählt werden können.
Hat man nur 1 oder 2 Depots zu beobachten, so ist das bei der Erstellung und der Auswahl der Filter mit dem Auswahlmenu kein Problem. Bei dieser Situation kann man in der Tat auf das Erscheinen der vorgegebenen Filter verzichten. Für die Einrichtung von vor allem entsprechenden Konsolidierungen (Summenbildung eines Depots) bei mehreren Konsolidierungen muss man ein Konzept mit Papier und Bleistift bemühen, damit man die Filter richtig aufbauen kann und vor allem aussagekräftig bezeichnet (z.B. Ma+De+Do+MSV+MSEU+MSW+BGS+VS nach oder vor Steuer, Barv. nur Barv. usw.)

Meine Meinung für eine Beibehaltung der Sichtbarkeit der systemseitigen “vordefinierten” Filter bezieht sich auf diese Fälle. Ich denke, dass auch andere user mit einer ähnlich komplexen Auswertungsstruktur das ähnlich sehen.
Zur Komlexität bei z.B. 8 Depots einige zus. Angaben zur Anzahl der Filter:

  • Es sind drei Konsolidierungslisten angelegt worden, die dann in einer weiteren Gesamtkonsolidierung zusammengeführt werden
  • Es wurden 12 Filter eingerichtet mit den oben beschr. Varianten
  • In dem Auswahlmenu befinden sich jetzt zur Zuteilung auf die entsprechenden Datenreihen ca. 70 Filter

Daher meine ich, dass eine permanente Darstellung in einem Bild der systemseitig eingerichteten Filter beim Aufbau der persönlichen Filter hilfreich ist.

All diese Quadrillionen vordefinierten Filter koennen doch aber weiter da sein! Nur zuerst in einem Untermenue, aus dem sie nach oben geschoben werden koennen, wenn(!) der user das will und wo sie dann auch bleiben koennen. Das koennte in diesem Untermenue auch ueber Mehrfachauswahl (alle gewuenschten Filterzeilen mit meinetwegen Click+Maustaste, alle zusammen mit Ctrl-A, wenn man es noch schoener haben will) und dann in einem Rutsch ab nach oben. Das ist super komfortabel und dazu ja auch nur seltenst gefragt, wenn man seine Struktur hat, schraubt man ja dann nicht endlos an der Sichtbarkeit der Filter herum. Die Spitze waere noch langes Druecken auf oberster Ebene und Verschieben der Filter in der Ordnung. Ich weiss aber nicht, ob das Java Widget set das unterstuetzt. Das selbst zu bauen waere sicher zuviel verlangt. Das oberste Level ist das Taegliche, deswegen sollte es weitgehend von User auf seine Beduerfnisse angepasst werden koennen.

Wenn ich mir es recht ueberlege, koennte man die Filter von ganz oben dann doch auch von dort loeschen (auf die Abfrage wuerde ich aber nicht verzichten), wobei die Vordefinierten als Instanz natuerlich weiter im Programm bleiben und nur ausgeblendet werden. Die brauchen alle nur ein Visibility flag. Ist das gesetzt, sieht man sie in der Hauptebene, wenn nicht, dann nicht.