Linux: Update aus PP vs. Update aus Repository

#1

Hallo alle miteinander,

ich nutze PP unter Manjaro-Linux (Arch), wo es ohne jede Probleme läuft.

Bislang habe ich PP immer im Rahmen von System-Updates über die Paketverwaltung (pacman) aus dem AUR aktualisiert, habe aber den Schritt auf 0.39.1 über das Programm selbst vollzogen. Das funktionierte auch reibungslos, allerdings will mir die Paketverwaltung nun immer noch das Update unterjubeln.

Wohlgemerkt: Das ist nicht wirklich ein Problem.

Ganz im Gegenteil: Es ist für mich ein ganz zentraler Vorteil von Linux, dass die Software-Installationen und -Updates zentral verwaltet werden und nicht jedes Programm seine eigene Routine mitbringt. Und woher soll die Paketverwaltung wissen, dass das Programm selbst schon geupdatet hat (ich kenne mich zu wenig aus um zu wissen, ob es da irgendwelche Rückmelde-Möglichkeiten von Software zu Paketverwaltung gibt).

Aber vielleicht gibt es andere Linux-Nutzer, denen dieses Verhalten auch auffällt und die im Forum Hilfe suchen :slightly_smiling_face:

Für mich ist die Konsequenz lediglich, dass ich die Updates zukünftig konsequent über die Paketverwaltung mache (zumindest solange PP so zuverlässig über das AUR gepflegt wird).

Grüße,
Andreas

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#2

Kleine Ergänzung. Unter Manjaro/Arch kann man mit dem Kommado

IgnorePkg=portfolio

im Terminal das Paket von der Aktualisierung durch die Paketverwaltung ausschließen und dann doch die Updates aus dem Programm heraus machen.

Geht auch in der GUI der Paketverwaltung:

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#3

Dieses Paket kommt nicht von mir - Cobra pflegt das.

Ich würde das Paket dann über die Quelle aktualisieren, über die Du es installiert hast. Wenn ich das richtig sehe, dann wird PP für AUR noch mal neu gebaut. Ich könnte natürlich ein Flag anbieten, dass PP ohne die Online Aktualisierung baut. Ich weiß aber nicht ob es den Aufwand wert ist.

#4

Nein, wie gesagt, kein Stress. Ich habe in der Paketverwaltung PP von den Aktualisierungen ausgeschlossen und mache die Updates aus dem Programm heraus.