Netzwerkgebühr bei Umbuchung von Kryptowährung zwischen zwei Wallets

Hallo,

wenn man Kryptovaluta von einem Wallet (=Depot) in ein anderes transferiert, kostet das Netzwerkgebühren, d.h. man verliert eine geringe Menge des Bestands. Wie sollte man das korrekt abbilden?

Ich bin auf folgende Lösung gekommen:

  1. Die Eingangsmenge im neuen Depot als Umbuchung zwischen altem und neuem Depot eingeben.
  2. Den Restbestand im alten Depot zum Marktpreis im Umbuchungszeitpunkt fiktiv verkaufen.
  3. Den fiktiven Verkaufserlös vom Referenzkonto aus als Gebühr verbuchen.

Liege ich damit richtig? Oder gibt es ein einfacheres Verfahren?

Ich bin PP-Anfänger … danke für die Hilfe!

Peter

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Sieht gut für mich aus.

Danke. Eine kurze Ergänzungsfrage:

Bei einer Valuta war die Netzwerkgebühr so gering (<0,01 EUR), dass ich den winzigen Restbestand nicht fiktiv verkaufen konnte: PP hat den Verkaufserlös auf 0 abgerundet und lässt mich die SPEICHERN Schaltfläche nicht anklicken.

Das ist zwar kein großes Problem, aber es wäre schön, wenn man solche winzigen Bestände (z.B. 0,0001) irgendwie bereinigen könnte. Ich habe leider keine Möglichkeit gefunden.

Zur Umbuchung selbst wollte ich den winzigen Bestand nicht zuschlagen, weil dann der existierende Bestand eben (geringfügig) zu hoch ausgewiesen wird.

Danke!

Hallo,

schon etwas angestaubt der Thread, ich versuche trotzdem mal mein Glück…
Ich kann ihren Ansatz nachvollziehen und glaube auch, dass er korrekt funktioniert, allerdings sehe ich aktuell keinen Mehrwert gegenüber der einfacheren Methode:

  • Eingangsmenge (also inklusive Gebührenabzug) als Einlieferung in der neuen Wallet (Depot).
  • Bestand auf der alten Wallet (Depot) über Auslieferung liquidieren.

Oder würde dies zu Fehlern in der Auswertung führen?

Gruß
Andreas

Ja, die Gebühr würde dann nicht als Gebühr, sondern als performanceneutrale Entnahme gewertet.

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